Vereinsgeschichte - PHVSG

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Vereinsgeschichte

Verein


von Hans Baumann

Schon vor der Gründung des „Philatelisten-Club St. Gallen“ am 15. Juli 1885 durch die fünf Sammler Jakob Frehner, Theo Frey,
Emil Kreis, Otto Pfenniger und Th. Schefer kursierten bereits sog. „Tauschbogen“, die man als Vorläufer unserer heutigen Rund-
sendungen ansehen kann. – Zweck des Vereins ist u. a. „ ... Briefmarkenkunde zu pflegen und die Mitglieder vor Schwindlern zu
schützen.“
Anfangs liegen die Statuten nur handschriftlich vor. Die ersten gedruckten Exemplare werden erst nach einer ersten Revision 1890
und entsprechender Begutachtung von Vereinen in z. B. Luzern, München, Berlin und Kopenhagen hergestellt. Auch eine Club-
Bibliothek gibt es schon. - Mitglied Nr. 1, Otto Pfenniger, verfasst im gleichen Jahr ein “Handbuch der Schweizer Post-Werth-Zeichen“,
dem später noch zwei weitere Werke folgen.

Schliesslich erfolgt am 30.12.1893 der Eintrag der Firma „Philatelisten Club St. Gallen“ ins Handelsregister (Löschung 1914).

Bereits 1895 ist es möglich, seine Briefmarken separat zu versichern. Das zehnjährige Jubiläum wird mit 53 Mitgliedern und einer
Vereinsausstellung (11 Aussteller) begangen, ebenso wie später das 25. Jubiläum 1910.
Und um die Jahrhundertwende waren die Schweiz. Briefmarkenzeitung sowie weitere sieben z. T. internationale Blätter abonniert.

1908 beschliesst der Verein, ein Postcheque-Konto zu eröffnen.

Am 2. Februar 1913 wird dann der „Postwertzeichen-Tauschklub“ als „Club der Arbeiter“ gegründet und dort ein monatlicher
Börsenabend eingerichtet. 1914 wird er in den Verband aufgenommen (Austritt 1915, Wiederaufnahme 1937).

1914 wird die vereinseigene Sammlung für 232.50 Franken versteigert.

1915 Nach dem Rücktritt des Verbandsprüfers Franz Hasler erhält der Verein das zur Verfügung gestellte Vergleichsmaterial
zurück, welches den Grundstock der reichhaltigen Fälschungssammlung bildet.

Am 25.11.1915 werden die Statuten des „Philatelisten Club“ geändert; nun heisst der Verein „Philatelisten-Verein St. Gallen“.

1917 wird in St. Gallen ein Fälscher, der Lithograph Bergmann überführt und noch im gleichen Jahr vor Gericht gestellt.

1919 dann, als die „Bergmann Fälschersammlung“ an das „Criminalmuseum“ übergeben wird, zählt unsere Vereinigung
erstmals 100 Mitglieder. Der erste Lichtbildervortrag mit 22 Markenbildern wird durchgeführt.

In den 20’er Jahren bestimmt die schlechte wirtschaftliche Lage auch das Vereinsgeschehen mit. Man hofft, dass sich die
Lage wieder normalisiert und schimpft über die ständigen Neuemissionen und Aufdruckmarken.

1925 wird der Rundsendedienst umorganisiert und damit die Sendungen nach Kriterien wie „Alle Welt“, „Europa“, „Schweiz“
oder „Spezielle Wünsche“ eingeteilt. Ab Herbst des gleichen Jahres wird dann jeden Sonntag Vormittag eine Kleinbörse
mit Gelegenheit zu Tausch oder Handel durchgeführt.

Etwa 60 (!!!) Teilnehmer besuchen 1932 den ersten Jugend-Instruktionskurs. Vier Jahre später nehmen sogar rund
100 Jugendliche an einem Jugendkurs teil.

Am 26. Januar 1935 wird das 50. Jubiläum anlässlich der HV gefeiert.

Das Problem des Diebstahls von Marken aus Rundsendungen ist schon in den 30’er Jahren ein Problem. So werden u. a.
gute gegen defekte Marken ausgetauscht; der Verein macht sich Sorgen um seinen guten Ruf.

Nachdem bereits im Jahre 1939 die Eintrittsgebühr in den Verein von 5 auf 3 Franken gesenkt wird, wird ab 1943 ganz
darauf verzichtet.

Eine Fusion beider Briefmarkenvereine kommt im Tauschklub erstmals 1937 zur Sprache, wird aber mit 19:2 bei einer
Enthaltung zunächst abgelehnt.

Ab 1939 werden Börsen, Jugendkurse und später auch Auktionen gemeinsam durchgeführt.

Und am 1. Januar 1948 schliesslich erfolgt der Zusammenschluss von „Philatelisten-Verein“ und „Postwertzeichen-Klub“
(118 bzw. 101 Mitglieder, davon 28 in beiden Vereinen) zur „Philatelisten-Vereinigung St. Gallen“ (PhVSG).

Der zweite Weltkrieg bringt ebenso wie der erste eine besondere Markenschwemme – die Sammler werden geschröpft,
damit dem Staat Mehreinnahmen zufliessen können. Das Vereinsleben lässt aufgrund der schwierigen Lage nach, der
Mitgliederbestand schrumpft.

In der Nachkriegszeit ist die Vereinsaktivität besonders gross: Versammlungen, Vorlagen, Börsen, Ausstellungen, Jugend-
wettbewerbe usw. jagen einander. Sammeln wird zum grossen Hobby, alle Terminkalender sind voll. - Jugendliche St. Galler
Philatelisten, in Kursen in die Geheimnisse ihres Hobbys eingeweiht, belegen 1954 in Bellinzona beim Jugendwettbewerb
den 3. und 4. Rang von 17 ausstellenden Gruppen.

1959 wird eines der bedeutendsten Jahre für die St. Galler Philatelisten. Als bis anhin grösster Anlass für den Verein wird
die NABAG St. Gallen in den OLMA Hallen 6 und 6a organisiert und durchgeführt. National und international lobt man diese
Veranstaltung in den höchsten Tönen.

1961 werden die Auktionserlöse erstmals mit 10% besteuert; die Börsen bleiben vorerst von der Steuer befreit. Ärgerlich –
zumal die „... ganze Sache durch eigene Vereinsmitglieder verursacht wurde“, wie Toni Lipp im Jahresbericht schreibt.

1962 Zum ersten Mal erscheint unser Mitteilungsblatt.

1964 werden 4 Stahlschränke für die Unterbringung der Vereinsbibliothek angeschafft.

Bis etwa 1967 ist der Briefmarken-Markt heftigen Spekulationen ausgesetzt, was sich in überrissenen Preisen und einer
inflationären Ausgabepolitik verschiedenster Postverwaltungen ausdrückt. Der Kauf von 1000 NABRA-Blocks per HV-
Beschluss durch den Verein 1965 erweist sich schnell als Fehlspekulation.

1968 wird die monatliche Kleinbörse wieder eingeführt, bezuschusst mit 300 Franken aus der Vereinskasse von 1970 bis
19
72. Ab 1973 löst sie sich dann, privat weiterbetrieben, vom Verein.

1972 Am 11./12. Juni sind einmal mehr die Schweiz. Delegierten in St. Gallen zu Gast. Anton Lipp verwaltet die Projektionsbilder-
Zentrale des Verbandes bis 1984.

1973 Neue Börsenlokalität findet sich im Hotel Ekkehard. Zusammen mit dem Schweiz. Aerophilatelisten-Verein wird am
28. April in Altenrhein der "Tag der Aerophilatelie" mit Sternflug, Ausstellung und Sonderstempel organisiert.

1974 Die Obmännerkonferenz der Sammlervereine rund um den Bodensee tagt in St. Gallen.

1978 Die Werbeausstellung im Neumarkt 1 bringt wenig Erfolg.

1981 Vom 10. - 13. September beherbergt die Olmahalle 6 die "Regiophil XIV", eine Stufe 2 Ausstellung. Wegen hoher
Besteuerung der Händler müssen die Börsen beinahe aufgegeben werden. Ein Kompromiss mit dem KIGA verhindert
das Schlimmste.

1983 Einige Neumitglieder verdanken wir der Werbeschau im Grossacker-Zentrum vom 8. Feb. bis 12. März. Am 24. Sept.
treffen sich die Ostschweizer Präsidenten im Stadtbären zur Vorbereitung der Schweiz. Präsidentenkonferenz.

1985 Am 21. und 22. September 1985 wird der 100. Geburtstag des Vereins im Hotel Ekkehard gefeiert. Im Programm:
Jubiläumsausstellung mit Sonderpoststelle und Börse. Ebenfalls wird ein Familienabend mit Unterhaltung und Tombola
organisiert. Zwischen März und August macht ein Werbeflaggen-Stempel der Post St. Gallen 1 auf diesen Anlass
aufmerksam, auch ziert ein Werberahmen den Eingangsbereich des Bankvereins.
Der Sonntagsstamm wird vom Rest. „Brühltor“ ins Hotel „Hecht“ verlegt. Ernst Gattiker stiftet dazu eine Stammtischfigur.

1986 Wegen Umbauarbeiten wird das Hotel „Hecht“ geschlossen. Die Sonntags-Stammtischrunde trifft sich jetzt in der
„Brasserie“ des Hotel Wallhalla.
Die „Berner Briefmarken-Zeitung“ kann neu über den Verein abonniert werden, was wesentlich günstiger ist.

1988 Vom 14. bis 26. März 1988 stösst die erstmals durchgeführte Werbeschau mit der Sonderschau „Die Schweiz im
Spiegel ihrer Briefmarken“ in der Mall des Einkaufszentrums „Säntispark“ auf viel Interesse. Ein kleiner Reingewinn geht
in die Hauptkasse.
Der „Stadtbären“ wird geschlossen. Im „Hirschen“ St. Fiden finden wir auf anfangs 1989 einen ebenbürtigen Ersatz.
Die Fälschersammlung kommt in ein Safe der Raiffeisenbank.

1989 Markus Sulger ist neuer Präsident. Erstmals kommt eine Frau in den Vorstand. Ursula Küng wird Börsenleiterin.
Der Bibliothekar Ruedi Mösch stellt erstmals das „Buch des Monats“ vor. Damit erntet er auch 2009 immer noch grossen
Applaus.
Der Verein ist mit einem Werberahmen an der „Mobautech“ vertreten.
Zwei Erwachsenenkurse werden durchgeführt.

1990 Die Werbeausstellung im „Grossackerzentrum“ bringt zehn Neumitglieder. Die Freimitgliedschaft für Veteranen
(Erlass des Vereinsbeitrages ab 25 Vereinjahren) wird aufgehoben.

1992 Es wird wieder eine Werbeausstellung im „Grossacker-Zentrum“ durchgeführt.

1993 Die gut besuchte „Regiophil XXIV“ in der OLMA-Halle 3.1 vom 29. Okt. - 1. Nov. bringt viel Anerkennung.
Nebst Sonder- Postkarten und Briefen werden erstmals auch Pin’s angeboten.  Die Kleinbörse ist wieder eine
Vereinsinstitution und nicht mehr privat.

1994 Die Kleinbörse wird eingestellt, da der „Hirschen“ am Samstag nicht mehr geöffnet hat und kein Ersatzlokal
gefunden werden kann.

1995 Die Mitglieder des Philatelisten-Club Winterthur schliessen sich unserem Rundsendedienst an.

1996 Markus Sulger wird Zentralpräsident des Verbandes Schweiz. Philatelisten-Vereine. Hans Baumann wird
interimsweise zum Präsidenten gewählt.
Vom 10. - 20. April findet die vierte Werbeausstellung im „Grossackerzentrum“ statt.
Die Delegiertenversammlung vergibt 1996 die Nationale Briefmarkenausstellung 2000 (naba 2000) an die PhVSG.
13 St. Galler folgten der Einladung der Arboner Kollegen zu einem Freundschaftsjass. 1998 warens noch 8 Teilnehmer,
später noch weniger, sodass der jährliche Jass beim Nachbarverein 2001 aufgegeben wird.

1997 Die ausgesetzte Werbeprämie von Fr. 20.00 pro geworbenes Mitglied, gestiftet von der Firma Chiani, bringt wenig
Erfolg. Mitte Jahr wird die Kleinbörse wieder eingeführt.
Das Organisationskomite für die „naba 2000“, unter OK-Präsident Walter Schmuckli, nimmt die Arbeit auf.
Das PTT-Amtsblatt wird Ende Jahr durch die Phila-News abgelöst.

1998 Die Philatelisten-Vereinigung St. Gallen nimmt erstmals am Swiss Champion teil und kann sich für eine Stufe II-Ausstellung
qualifizieren.
Der Sonntagsstamm in der „Brasserie“ muss ab September wegen Besuchermangel eingestellt werden.
Die Monatsbörse wird jeweils vor der Monatsversammlung durchgeführt.
Unsere Vereinigung nimmt an der „Rhy Bra‘98“ in Altstätten mit Erfolg am Swiss-Champion-Wettbewerb teil.

1999 Neuer Präsident ist Felix Eberhard.
Vom 16. - 28. August wird, sozusagen als Gesellenstück, vom Technischen Leiter der naba 2000 organisiert, die zweite
Werbeausstellung im Einkaufszentrum „Säntispark“ mit 120 Rahmen durchgeführt. Dabei können neun Neumitglieder
gewonnen werden.
Teilnahme am Swiss-Champion an der „Olphila 99“ in Olten.
Das seit 1908 bestehende Postcheckkonto wird aufgelöst. Es gibt nur noch das Konto bei der Raiffeisenbank.

2000 Das Grossereignis „naba 2000“ in den OLMA-Hallen beschäftigt fast den ganzen Verein. Diese wird in der neuen
Halle 9 der OLMA abgehalten. Über 100 Helfer unter einem fantastischen Organisationskomitee tragen zu einer
unvergesslichen Veranstaltung bei. Titel: „Faszination des Sammelns“.
Erfolg: rund 50'000 BesucherInnen und viele zufriedene Gesichter.
Die Ostschweizer Präsidentenkonferenz tagt in St.Gallen.
Es kann ein Erwachsenenkurs mit 20 Personen und ein Jugendkurs mit 11 Teilnehmern durchgeführt werden.
Die Saalmiete im Hotel Ekkehard für die Frühjahrs- und Herbstbörsen wird auf Fr. 800.00 erhöht. Ab September
werden daher diese Sonntagsbörsen im Hirschen St. Fiden (Saalmiete Fr. 200.00) abgehalten.

2001 Die Mitglieder des Philatelisten-Club Rorschach schliessen sich dem Rundsendedienst St. Gallen an, da der ihrige aufgehoben wird.
Von der Vereinskasse werden für Fr. 20'000.00 Obligationen angeschafft
Ende Jahr nimmt die neu gegründete Jugendgruppe ihre Tätigkeit auf.
Für den Redaktor wird ein PC angeschafft (Fr. 4'000.00).
Der ehemalige Postdirektor Walter Schmuckli übergibt uns eine Kartei mit allen Stempelabdrucken der Stadt St. Galler Poststellen (ab 1945 ).

2002 Das Mitteilungsblatt erscheint nur noch drei mal pro Jahr.
Der Vorschlag des Vorstandes, die „Philatelisten-Vereinigung“ in „Briefmarkensammlerclub St. Gallen“ umzubenennen, wird abgelehnt.
Im Mitteilungsblatt werden die Berichte mit Photos ergänzt. Walter Kellenberger ist neuer Präsident.
Am Ferienpass St. Gallen sind wir mit einem Jugendkurs präsent (15 Teilnehmer).

2003 Eine eigene Homepage wird eingeführt: www.phvsg.ch.
Die Konferenz der „Sammlervereine rund um den Bodensee“ tagt in St. Gallen .  
Den Jugendkurs besuchen 12 Jugendliche.

2004 Wir starten erstmals mit einem Neujahrsapéro ins neue Jahr. Mit einer kleinen Ausstellung und mit einem Werbestand
sind wir versuchsweise an der Broccante vertreten
Pierre Godat löst Markus Sulger als Zentralpräsident ab.

2005 Wärend den Monatsversammlungen darf nicht mehr geraucht werden (Seit 2003 war die mittlere Tischreihe bereits rauchfreie Zone).

2006 Um die Frühjahrs- und Herbstbörsen attraktiver zu machen, gibt es für die Besucher einen Apéro.

2007 Toni Kaufmann wird in die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Verbandes (VSPhV) gewählt.

2009 Markus Sulger löst Walter Kellenberger als Präsident ab.   

Der Verband

Am 22. Oktober 1891 wird gemeinsam mit sieben weiteren Vereinen (insgesamt 298 Mitglieder)

der „Verband Schweiz. Philatelisten-Vereine“ gegründet. Bei gleicher Gelegenheit genehmigt man
das von O. Pfenniger ausgearbeitete Prüfungsreglement.

1896 und 97 ist der St. Galler Theo Frey als Zentralpräsident im Verband, abgelöst dann von

Franz Hasler (SG, bis 1898). Letzterer entwirft auch das Reglement für die offiziellen
Prüfungskommissäre. - 1899 übernehmen zunächst Anton Eder, und ab 1905 (bis 14)
Franz Hasler (beide SG) das Amt des Verbandsprüfers.

Auch einige Delegiertenversammlungen werden in St. Gallen abgehalten. An diesem ersten Anlass in

St. Gallen 1897 berechtigte die Festkarte „zu den drei Banqueten und freiem Quartier im Hotel".
Ausserdem fand eine Vorstellung mit der Laterna magica über Fälschungen statt. Nach einem
gelungenen Anlass 1906 muss dann die 1917 für St. Gallen geplante Delegiertenversammlung
aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage (1. Weltkrieg) abgesagt werden.
Nach 1922 findet dann erst wieder 1946 und danach 1959, 1972 je eine weitere Versammlung statt.

1920 bis 22 amtet der St. Galler Alfred Winterhalter als CC-Präsident, ab 1922 E. Diem-Saxer als

Verbandsprüfer. 1941 wird dann Fritz Schwendimann Verbandsprüfer.

1927 wird ein Reglement über die „Liquidation von Sammlungen" erstellt.

Die vom Verband betriebene Stempelsammlung in St. Gallen beinhaltet bereits 14 Bände (1936: 36 Bände).

Der St. Galler Anton Lipp führt den Verband als Präsident von 1964 bis 1969 und verwaltet später

von 1972 bis 1984 die Projektionsbilder-Zentrale des Verbandes.

Schliesslich wird Markus Sulger, der den Verein seit 1989 als Präsident führt, 1996 Zentralpräsident des Verbandes.


 
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